Interreligiöser Dialog und Migration in Griechenland

Zwischen Christen und Muslimen besteht eine lange Tradition von friedlicher Koexistenz und Vertrauen. Diese steht weltweit vor neuen Herausforderungen. Flucht und Migration sind keine neuen Phänomene, die gar wie eine plötzliche Welle über Europa hereinbrechen. So hört und liest man es heute jedenfalls vielfach. Dieses Bild weckt Ängste, mit der eigenen Identität von einer Flüchtlingswelle erfasst und weggeschwemmt zu werden. Doch die Geschichte zeigt, dass interreligiöser Dialog und Migration in Griechenland zu einem gemeinsamen Erbe geführt haben. Dieses zeugt von einem tiefen Verständnis füreinander und bietet Lösungsansätze für die Herausforderungen unserer Zeit. Um mehr über interreligiöser Dialog und Migration zu erfahren, hat 3ALOG mit der Expertin Angeliki Ziaka gesprochen.

Kann interreligiöser Dialog und Migration dazu beitragen reale Koexistenz zu fördern? Kann er Jugendliche auf die Herausforderungen schwieriger Umgebungen vorbereiten? Wird christlicher Religionsunterricht in Griechenland auch anderen Religionen gerecht? Wo werden griechische Imame ausgebildet? Wie kann die Erfahrung aus der eigenen Geschichte in Wissenschaft und Gesellschaft fruchtbar gemacht werden?

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