Junge Muslime im Web 2.0

Das Internet gehört heute zum Alltag aller Jugendlichen und nimmt einen entsprechend großen Platz im Leben ein, egal ob es zum Zeitung lesen, Twittern oder zur Informationssammlung per Wikipedia genutzt wird. Genauso sind auch junge Muslime im Web zu Hause und schaffen sich darin Räume, die gerade erst im Begriff sind, erkundet zu werden. Neben der Suche nach religiösen Inhalten finden sich beispielsweise auch immer mehr junge Gläubige, die das Medium Blog für sich entdecken und ihre Gedanken auf diese Weise mit der Welt teilen.

3ALOG war am 8. und 9. Mai 2015 mit einem Workshop auf der ersten Tagung der Reihe Junge Muslime im Web 2.0 in Stuttgart  unterwegs. Beteiligte Einrichtungen der Veranstaltung waren neben der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart und der Robert Bosch Stiftung auch die regionalen DITIB-Landesjugendverbände, die Jugend der IGMG und die Muslimische Jugend in Deutschland (MJD). Wir haben auf der Tagung nach Antworten gesucht, die einerseits das Surfverhalten junger Muslime näher beschreiben, andererseits Möglichkeiten, Risiken aber auch bisherige Versäumnisse muslimischer Verbände aufzeigen.

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Die größte Herausforderung für muslimische Jugendverbände im Internet ist:
Inwiefern bezieht sich meine Onlinearbeit auf die Offlinearbeit - und sich dessen bewusst zu sein, was man erreichen und mit wem man sprechen möchte.


Iman Nassre

MJD

In insgesamt 8 Themeneinheiten wurde referiert und diskutiert

62 TeilnehmerInnen waren auf der Tagung

6 Partner waren an der Konzeption der Tagung beteiligt

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Tagungsprogramm 2015

Junge Muslime im Web 2.0

Workshop-Präsentation

Arbeitsgruppe 2: interreligiöser Austausch

Tagungsbericht 2015

Junge Muslime im Web 2.0

Präsentation von Friederike Hartl

Islamfeindliche Seiten im Internet

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