Zahlen & Fakten zu Mehr.Wert 2017

– Für Toleranz und Vielfalt im Netz –

 

Die Maßnahmen und Aktivitäten im Projekt Mehr.Wert sollen dokumentiert werden, um damit auch die Wirkungsweisen zu reflektieren. Hierfür ist es einerseits wichtig, Zahlen, Fakten und Erfolge zu sammeln, aber auch ehrlich über Probleme und Hindernisse im Projektverlauf zu sprechen. Um dies möglichst transparent darstellen zu können, haben wir uns entscheiden, hier die wichtigsten Daten öffentlich zugänglich zu machen.


“Offenheit ist ein Schlüssel, der viele Türen öffnen kann.”
(Ernst Ferstl, Schriftsteller)

Projektergebnisse | insgesamt durchgeführte Aktivitäten 2017

Insgesamt wurden 3 Workshops mit den Zielgruppen durchgeführt

Es fanden 4 Treffen mit Kooperationspartnern zur Weiterentwicklung statt

Es gab insgesamt 1 Befähigungstreffen mit anderen Modellprojekten

Projektergebnisse | erreichte Ziele 2017

Bei den Aktivitäten wurden insgesamt 5 Videos aufgenommen

Daraus sind 4 fertig geschnittene Videos entstanden

Zusätzlich wurde das Thema Religion & Europa ins Projekt aufgenommen

Fazit von Mehr.Wert 2017

Good Practice


Eingespieltes Projektteam: Die Personalkonstellation zu Beginn von Mehr.Wert setzte sich aus zwei Mitarbeitern zusammen, die bereits seit Jahren im Trägerverein 3ALOG als auch in der interkulturellen Workshop-Arbeit tätig waren. Hierdurch entwickelte sich ein reibungsloser Workshop-Ablauf und eine funktionierende Rollenverteilung in der Projektarbeit. Entsprechend kurz war die Einlernphase in die Funktionsweise von Mehr.Wert.

Rückgriff auf bestehendes Netzwerk: Der Vorteil zu Beginn des Projekts lag darin, dass über 3ALOG bereits ein Netzwerk von Akteuren und Schulen existierte, auf das zurückgegriffen werden konnte. Es gab konkrete Ansprechpartner, denen die Idee von Mehr.Wert erläutert werden konnte, was wiederum Türen zur Durchführung von Workshops öffnete. Im Jahr 2017 war keine „Kaltakquise“  für die Realisierung der Projektarbeit nötig.

Bad Practice


Aufbau der Workshop-Teams: In der Projektkonzeption waren trialogische 3er-Teams geplant, die in den Workshops mit den Jugendlichen arbeiten sollten. Auch wenn über das 3ALOG-Netzwerk entsprechende Einzelpersonen bekannt waren, war es nur sehr schwer möglich, diese zu den jeweiligen Terminen buchen zu können. Das größte Problem war, dass die Workshops unter der Woche tagsüber stattfanden und allein die Anreise aus anderen Bundesländern ein zu großer Aufwand für einen zweistündigen Workshop war.

Next Practice


Reduzierung der Workshop-Teams: Das oben dargestellte Problem bzgl. der trialogischen 3er-Workshop-Teams erforderte eine Reduktion der Praxisarbeit, um weiterhin eine realistische Anzahl an Workshops durchführen zu können. Für die Zukunft sollen die Workshop-Teams verkleinert werden, um die Workshops dadurch aber auch effektiver gestalten zu können. Im Ergebnis wird dadurch auch die Anzahl der Videos auf ein Video pro Workshop reduziert. Durch die Reduktion minimiert sich ebenso der bürokratische Aufwand für das Projektteam (Zugticket und Übernachtung buchen etc.).

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